Logo Leibniz Universität Hannover
Logo: Mechatronik-Zentrum Hannover/Leibniz Universität Hannover
Logo Leibniz Universität Hannover
Logo: Mechatronik-Zentrum Hannover/Leibniz Universität Hannover
  • Zielgruppen
  • Suche
 

Abgeschlossene Projekte zur Robotik

Robotik

Aktive Mikrooptiken

Bild zum Projekt Aktive Mikrooptiken

Bearbeitung:

IMPT

Laufzeit:

ab 2009

Förderung durch:

DFG

Kurzbeschreibung:

In dem Teilprojekt „Elektromagnetische Ansteuerung von Mikrooptiken: Adaptive Systeme auf der Basis ferrofluidischer Aktoren“ des SPP 1337 „Aktive Mikrooptik“ entwickelt und fertigt das Institut für Mikroproduktionstechnik (IMPT) einen Mikroaktor. Durch Bestromen des Mikrospulenarrays, das Bestandteil des Mikroaktors ist, wird ein elektromagnetisches Feld erzeugt. Dieses verschiebt ein Ferrofluid in einem Mikrokanal. Die Bewegung der ferrofluidischen Flüssigkeitssäule bewirkt eine Verdrängung einer optisch aktiven Flüssigkeit in dem Mikrokanal, welcher aus PMMA gefertigt ist. Für die Modellierung des Mikrospulenarrays wurden erfolgreich FEM-Analysen zur Simulation des erzeugten magnetischen Feldes und der Temperatur durchgeführt. Aus den Simulationsergebnissen wurde das Design für die Fotolithografiemasken abgeleitet. Für die Herstellung des Mikroaktors wurde eine Prozessfolge aufgestellt und die Dünnfilmprozesse für die Fertigung optimiert. Die Fertigung erster Aktoren ist abgeschlossen und es wurde mit den gewonnen Erfahrungen eine Designoptimierung durchgeführt. Die ersten optimierten Aktoren werden fertiggestellt und werden getestet. Im nachfolgenden Schritt der Systemintegration bilden zwei Mikroaktoren eine Sandwichstruktur in deren Mitte sich die Mikrokanalstruktur befindet.

 

| details |

 

Ultraleichtbau-Hochgeschwindigkeits-Bonder

Bild zum Projekt Ultraleichtbau-Hochgeschwindigkeits-Bonder

Bearbeitung:

IDS / IW

Laufzeit:

2008 - 2010

Förderung durch:

BMBF

Kurzbeschreibung:

Im Rahmen des vom BMBF geförderten Projektes "ULH-Bonder" arbeitet das IDS zusammen mit dem Institut für Werkstoffkunde (IW) und der Firma Hesse und Knipps an einem Ultraleichtbau-Hochgeschwindigkeits-Bonder für das Wedge-Wedge-Bonden.

 

| details |

 

Optisch kontrollierte, automatisierte Insertion einer Cochlear Implant Elektrode

Bild zum Projekt Optisch kontrollierte, automatisierte Insertion einer Cochlear Implant Elektrode

Bearbeitung:

imes

Laufzeit:

2006 - 2008

Förderung durch:

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Kurzbeschreibung:

Die bislang einzig wirksame Behandlung von hochgradiger Schwerhörigkeit oder Taubheit besteht in der Implantation eines Multielektrodenarrays in die Hörschnecke (Cochlear Implant, CI), mit dem der Hörnerv elektrisch stimuliert wird. Im Rahmen des im Projekt „Roboterassistierte Chirurgie“ verfolgten Ansatzes eines minimalinvasiven Eingriffes stellt sich das Problem einer Insertion des Implantates durch den gebohrten, engen Stichkanal. Das Projekt wird in Kooperation mit der HNO-Klinik der MHH durchgeführt.

 

| details |

 

Untersuchung von Fallszenarien zweibeiniger Laufmaschinen

Bild zum Projekt Untersuchung von Fallszenarien zweibeiniger Laufmaschinen

Bearbeitung:

IRT

Laufzeit:

2003 - 2008

Förderung durch:

DFG

Kurzbeschreibung:

Die zweibeinige Fortbewegung ermöglicht es Servicerobotern, sich mit größtmöglicher Flexibilität im menschlichen Lebensraum zu bewegen, führt aber eine hohe Sturzanfälligkeit mit sich. Herkömmliche Stabilitätskriterien sind für die Erkennung und Klassifizierung von Sturzszenarien nicht ausreichend. In diesem Projekt wurden Methoden zur Erkennung und Klassifizierung drohender Stürze entwickelt und auch eine optimale Reaktion für diese Szenarien angelernt. Des Weiteren wurden Verfahren zum Wiederaufstehen nach einem Sturz untersucht.

 

| details |

 

Zweibeiniger autonomer Serviceroboter LISA

Bild zum Projekt Zweibeiniger autonomer Serviceroboter LISA

Bearbeitung:

IRT

Laufzeit:

2002 - 2009

Kurzbeschreibung:

LISA ist ein Versuchsroboter für die Weiterentwicklung und Erprobung neuer Verfahren für zweibeinige Laufmaschinen. Eine Besonderheit dieser Laufmaschine ist die kugelgelenkähnliche Konstruktion der Hüftgelenke. Die beiden Beine des Roboters sind derart beweglich, dass jeder Fuß in alle drei Raumrichtungen verschiebbar und um jede Raumachse drehbar ist.

 

| details |

 

Energieoptimale Bahnplanung durch Ausnutzung natürlicher Bewegungsmuster

Bild zum Projekt Energieoptimale Bahnplanung durch Ausnutzung natürlicher Bewegungsmuster

Bearbeitung:

imes

Laufzeit:

2002 - 2003

Kurzbeschreibung:

In Fortsetzung der Forschungsarbeiten zu unteraktuierten Manipulatoren, bei denen die Bewegung passiver Gelenke über die dynamischen Kopplungen wie Trägheit, Coriolis- und Zentrifugalkräfte geschieht, sollen diese Kopplungen bewusst zu einer energieoptimalen Bahnplanung vollaktuierter Systeme ausgenutzt werden.

 

| details |

 

Inertiale Messeinheit

Bild zum Projekt Inertiale Messeinheit

Bearbeitung:

IRT

Laufzeit:

2000 - 2005

Förderung durch:

MZH-Initiativprojekt

Kurzbeschreibung:

Zweibeinige Roboter benötigen zur Gleichgewichtsregelung einen Sensor, der ähnlich dem Gleichgewichtsorgan des Menschen die Orientierung im Raum erfassen kann. Die in der Trägheitsnavigation üblichen Sensorsysteme sind für diese Aufgabe wegen des zu hohen Gewichts und zu hoher Stromaufnahme ungeeignet. Mit der rasanten Entwicklung mikromechanischer Sensoren haben sich kostengünstige Alternativen ergeben, die jedoch wesentlich größere Messfehler aufweisen. Im Rahmen des Projektes wurde eine leichte Sensoreinheit mit geringem Stromverbrauch entwickelt, deren Fehler sich durch redundante Messungen und intelligente Datenfusion auf ein für die Anwendung gerechtes Maß reduzieren lassen.

 

| details |

 

Bildrückgeführte Roboterregelung

Bild zum Projekt Bildrückgeführte Roboterregelung

Bearbeitung:

imes

Förderung durch:

MZH-Initiativprojekt

Kurzbeschreibung:

Ziel der Forschungsaktivitäten ist die bildunterstützte Regelung des auf MARGe montierten Roboterarms. Es soll erreicht werden, dass der Roboterarm autonom Objekte erkennt und durch eine geregelte Bewegung dazu in der Lage ist, das erkannte Objekt zu greifen.

 

| details |

 

Autonome mobile Plattform MARGe

Bild zum Projekt Autonome mobile Plattform MARGe

Bearbeitung:

imes

Förderung durch:

MZH-Initiativprojekt

Kurzbeschreibung:

Der Name MARGe unserer autonomen, mobilen Roboterplattform steht für Moving Autonomous Robot Genie. MARGe ist eine selbstständig fahrende mobile Plattform. Sie steht auf vier einzeln gelenkten und einzeln angetriebenen Rädern. Damit kann sich der Roboter sehr flexibel bewegen, sich um die eigene Achse sowie zur Seite drehen. Über Funk ist der Steuerungsrechner von MARGe mit dem Internet verbunden.

 

| details |