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Aktuelle Projekte zur Produktionstechnik

Produktionstechnik

Aktive Beeinflussung des Werkzeugverschleißes beim Außenrundeinstechschleifen

Bild zum Projekt Aktive Beeinflussung des Werkzeugverschleißes
beim Außenrundeinstechschleifen

Bearbeitung:

IFW, imes

Laufzeit:

ab 2011

Förderung durch:

DFG

Kurzbeschreibung:

Beim Schleifen stellen Ratterschwingungen eine Leistungsbegrenzung bei der Fertigung präziser Bauteile dar. Werkzeugverschleiß begünstigt dabei die Entstehung von regenerativen Effekten und führt somit zu häufigen Abrichtzyklen. Ziel dieses Projektes ist es, ein neuartiges Konzept zur aktiven Kompensation von Ratterschwingungen zu erforschen, um so häufige Abrichtzyklen zu vermeiden. Über eine aktive Lünette mit elektro-magnetischen Aktoren sollen zur Stabilisierung des Prozesses zusätzliche Kräfte auf das Werkstück eingebracht und so die dynamische Auslenkung aktiv beeinflusst werden.

 

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Ultraschallunterstützter Verbundguss

Bild zum Projekt Ultraschallunterstützter Verbundguss

Bearbeitung:

IDS / IW

Laufzeit:

2011

Förderung durch:

DFG

Kurzbeschreibung:

Beim simultanen Verbundguss werden zwei oder mehr Schmelzen gleichzeitig in eine Gießform eingegossen. Um zu verhindern, dass sich diese untereinander vermischen, werden Phasentrennbleche eingesetzt.

 

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Entwicklung von biokompatiblen Magnesiumlegierungen und Untersuchung von deren Degradationsverhalten

Bild zum Projekt Entwicklung von biokompatiblen Magnesiumlegierungen und Untersuchung von deren Degradationsverhalten

Bearbeitung:

IW

Laufzeit:

bis 2014

Förderung durch:

DFG - SFB 599

Kurzbeschreibung:

Inhalt des Forschungsprojektes ist die Legierungsentwicklung für degradable Implantate auf Magnesiumbasis. Diese Implantatwerkstoffe sollen sowohl für den Hart- (hohe Festigkeit) als auch für den Weichgewebeeinsatz (hohe Duktilität) geeignet sein. Der dem Bauteil und seinem Implantationsort angepasste Degradationsverlauf wird über verschiedene Beschichtungen und die Variation der Werkstoffzusammensetzung eingestellt. Die Legierungen werden in In-vitro- und Ex-vivo-Testsystemen auf Biokompatibilität in unterschiedlichen Gewebearten geprüft und in In-vivo-Systeme überführt. Als Applikation werden Stents für die Nasennebenhöhle hergestellt.

 

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InUse - Intelligente Unterlegscheibe zur Messung von Kräften in Schraubverbindungen

Bild zum Projekt InUse - Intelligente Unterlegscheibe zur Messung von Kräften in Schraubverbindungen

Bearbeitung:

ITA

Laufzeit:

2010 - 2011

Förderung durch:

AiF, Eilhauer Maschinenbau GmbH, Microsensys GmbH

Kurzbeschreibung:

Das Projektziel von InUse ist die Entwicklung einer neuartigen intelligenten Unterlegscheibe zur direkten Erfassung von Kräften innerhalb einer Schraubverbindung über Piezo-Sensorik in Verbindung mit einer berührungslosen RFID-Übertragung an ein Lesegerät.

 

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Methode zur motorintegrierten Dämpfung von Spindelschwingungen bei Werkzeugmaschinen

Bild zum Projekt Methode zur motorintegrierten Dämpfung von Spindelschwingungen bei Werkzeugmaschinen

Bearbeitung:

IFW, IAL

Laufzeit:

2009 - 2011

Förderung durch:

DFG

Kurzbeschreibung:

Im Rahmen dieses DFG-Verbundforschungsprojekts wird am IAL und IFW eine neuartige Methode zur aktiven Dämpfung von Schwingungen an Hauptspindeleinheiten von Fräsmaschinen untersucht. Grundlage der Dämpfungsmethodik bildet die vollständige Integration von elektromagnetischen Aktoren in das Aktivteil des Spindelmotors.

 

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Gesteinsbearbeitung mit ultraschallangeregtem Werkzeug

Bild zum Projekt Gesteinsbearbeitung mit ultraschallangeregtem Werkzeug

Bearbeitung:

IDS

Laufzeit:

2009 - 2011

Förderung durch:

DFG

Kurzbeschreibung:

In diesem von der DFG geförderten Projekt werden Grundlagenuntersuchungen zur Leistungssteigerung in der automatisierten Bearbeitung von Gestein, z.B. Granit, durchgeführt.

 

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Modellierung eines Lineardirektantriebs für Transportbänder

Bild zum Projekt Modellierung eines Lineardirektantriebs für Transportbänder

Bearbeitung:

IAL, ITA

Laufzeit:

2008 - 2011

Förderung durch:

DFG

Kurzbeschreibung:

Im Bereich der Intralogistik werden Förderbänder für den Transport von Stückgütern verwendet. Die Förderbänder werden üblicherweise durch eine Antriebstrommel angetrieben, über die mittels Haftreibung eine Kraft in das Band eingeleitet wird. Dazu muss das Band entsprechend vorgespannt sein. Im Bereich der Antriebstrommel kommt es dabei zur maximalen Zugkraftbeanspruchung des Bandes, wodurch einerseits die maximale Länge des Bandes begrenzt ist und andererseits der Zugträger dafür bemessen sein muss. Durch lineare Antriebe die entlang der Förderstrecke angeordnet sind, lassen sich Kraftspitzen verkleinern und auf die Länge des Bandes verteilen bzw. kann der Zugträger schwächer dimensioniert werden.

 

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CogniLog - Cognitive Logistiknetzwerke

Bild zum Projekt CogniLog - Cognitive Logistiknetzwerke

Bearbeitung:

ITA

Laufzeit:

2008 - 2013

Förderung durch:

EFRE

Kurzbeschreibung:

Das Ziel des Forschungsprojekts CogniLog ist die durch Informationstechnik unterstützte Vernetzung von einzelnen Fördermodulen zu einem automatisierten, kognitiven Logistiknetzwerk. Das so entstehende Netzwerk reduziert die Komplexität der Organisation, Steuerung und Überwachung der eingesetzten Fördermodule und erhöht den Automatisierungsgrad.

 

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Automatische optische Inspektion elektronischer Bauteile

Bild zum Projekt Automatische optische Inspektion elektronischer Bauteile

Bearbeitung:

TNT

Laufzeit:

2008 - 2011

Förderung durch:

Industrie

Kurzbeschreibung:

In einem vom BMWi geförderten Forschungsprojekt werden Verfahren zur Inspektion und Klassifikation elektronischer Bauteile, wie z.B. SMD- Komponenten, entwickelt. Im Rahmen der Qualitätssicherung soll die einwandfreie Verarbeitung dieser Bauteile in elektronischen Schaltungen verifiziert werden. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf Verfahren des maschinellen Lernens (Boosting Algorithmen), welche es ausgehend von Trainingsmengen erlauben, automatisiert entsprechende Klassifikatoren zu generieren. In diesem Lernprozess wird ein komplexer Klassifikator aus einer Vielzahl von einfachen Merkmalen wie z.B. rechteckigen Strukturen zusammengesetzt.

 

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Magnetstanze - Scherschneiden dünner Bleche mittels adaptiver Magnetaktorik

Bild zum Projekt Magnetstanze - Scherschneiden dünner Bleche mittels adaptiver Magnetaktorik

Bearbeitung:

imes, IFUM

Förderung durch:

DFG

Kurzbeschreibung:

Das Ziel im DFG-Verbundprojekt "Scherschneiden dünner Bleche mittels adaptiver Magnetaktorik" in Zusammenarbeit mit dem Institut für Umformtechnik und Umformmaschinen ist der Aufbau und die Regelung einer elektromagnetisch aktuierten Stanze. Mit Hilfe von Hochleistungselektromagneten ist die Stößelkinematik frei einstellbar. Demzufolge können der Weg-Zeit-Verlauf des Stößels an den Schneidprozess angepasst und die durch den Schneidprozess hervorgerufenen Schwingungen kompensiert werden. Derzeitig sind Schneidfrequenzen von bis zu 50 Hz erreichbar.

 

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Gentelligente Bauteile im Lebenszyklus (SFB 653)- Bauteiloberflächen und -randzonen mit gentelligenten Eigenschaften

Bild zum Projekt Gentelligente Bauteile im Lebenszyklus (SFB 653)- 
Bauteiloberflächen und -randzonen mit gentelligenten  Eigenschaften

Bearbeitung:

TNT, IFW

Laufzeit:

2005 - 2013

Förderung durch:

DFG

Kurzbeschreibung:

Informationen über ein Bauteil, wie Chargenbezeichnung, Bearbeitungsparameter oder Konstruktionsdetails, werden meist in Datenbanken aufbewahrt. Im Rahmen des DFG-geförderten Sonderforschungsbereichs SFB 653 "Gentelligente Bauteile im Lebenszyklus" sollen solche Informationen in Bauteilen selbst abgelegt werden - "wissende" Bauteile. Hierzu werden in diesem Projekt gezielt Mikrostrukturen in die Bauteiloberfläche eingebracht und zur Informationsspeicherung genutzt. Die Informationen sollen beispielsweise den Ursprungszustand eines Objekts beschreiben. In einem weiteren Teil des Projektes wird dem Werkstück durch gezielt eingestellte Randzoneneigenspannung die Fähigkeit „zu Fühlen“ verliehen. Die Oberflächeneigenspannungen bauen sich in Folge von Überlastungen ab und können so Aufschluss über ihre Belastungshistorie geben. Gemeinsam mit den Informationstragenden Mikrostrukturen können die Informationen anschließend zum Beispiel bei einer Inspektion genutzt werden, um aus der Analyse von Ist- und Ursprungszustand auf die Restlaufzeit zu schließen und ein Bauteil erst dann auszutauschen, wenn es bis zur nächsten Inspektion ausfallen wird. In einem dritten Aspekt wird die Identifikation von Bauteilen anhand ihrer Oberflächenstruktur untersucht. Durch eine Analyse charakteristischer Oberflächen Eigenschaften, kann einem Bauteil ein Fingerabdruck, ähnlich dem eines Menschen, zugeordnet werden. Im Rahmen des Forschungsprojektes werden diese Merkmale zusätzlich zur Entwicklung eines modernen Plagiatschutzes fertigungstechnisch hergestellter Bauteile herangezogen.

 

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