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ITA - Institut für Transport- und Automatisierungstechnik

Im Bereich der Automatisierung von Anlagen und Prozessen in der Produktionstechnik und der Intralogistik sind typischerweise sowohl konstruktive als auch schaltungstechnische und steuerungstechnische Fragestellungen zu berücksichtigen. Innovative Lösungen in diesen Bereichen können somit nur in ganzheitlicher Weise durch Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Fachgebieten erarbeitet werden. Das ITA ist mit Mitarbeitern der Fachrichtungen Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik thematisch an der Schnittstelle zwischen diesen Fachrichtungen angesiedelt. Die Übergänge zwischen den Disziplinen sind hierbei fließend.

Besonders bei Themen wie zum Beispiel der Entwicklung intelligenter Transportsysteme für die Intralogistik oder der Integration von elektronischen Komponenten in mechanische Bauteile zur Zustandserfassung verschmelzen verschiedenartige Problemstellungen zu einer Aufgabe, die als Ganzes gelöst werden muss.

Inhaltlich vereint das ITA eine Vielzahl von Themenfeldern aus dem Bereich der Mechatronik: Vom Einsatz der RFID-Technologie zur Steuerung und Optimierung von Transportprozessen über die Verwendung optischer Technologien in mechanischen und mechatronischen Komponenten bis hin zur Prüfung von Fördergurten für den Tagebau erstreckt sich das Know-how der Mitarbeiter über viele Größenordnungen hinweg. Projekte wie die Integration von Sensoren und drahtloser Kommunikationsmodule in Unterlegscheiben für hochfeste Schraubverbindungen demonstrieren den Nutzen des interdisziplinären Fachwissens auf unterschiedlichsten Gebieten.

ITA Kernkompetenzen

Optische Kommunikation und Energieübertragung

  • Dispensieren von Lichtwellenleitern
  • Drucken von Lichtwellenleitern mittels Offsetdruck
  • Optische Energieübertragung in mechanische Bauteile
  • Simulation der Lichtübertragung und der übertragenen Leistung

Intelligente Transportsysteme

  • Kleinskalige, dezentral gesteuerte Fördermodule
  • Kooperierende Flurförderzeuge
  • Transpondergestützte Fahrzeugleitsysteme
  • Assistenzsysteme

Integration von RFID in mechanische Komponenten

Finetech Fineplacer
  • Druck von Antennen für RFID-Transponder
  • Flip-Chip-Bonden von Chips mittels isotrop oder anisotrop leitfähiger Klebstoffe, thermisch oder UV-härtend
  • Wire-Bonden (Ultrasonic, Thermosonic)
  • Reichweiten- und Lesewahrscheinlichkeitsmessung
  • Belastungstests von in Bauteilen integrierten RFID-Transpondern

Bauteilintegrierte Zustandserfassung

Überrollprüfstand -> vergrößern
  • Integration von Sensorik in Bauteile zur Erfassung von Messgrößen
  • Drahtlose oder drahtgebundene Kommunikation der Sensorik mit ihrer Umgebung, beispielsweise mittels RFID oder optisch
  • Modellbildung
  • Simulation von mechanischen Belastungen
  • Simulation der HF- und UHF-Kommunikation
  • Untersuchungen zur Zeitfestigkeit des integrierten Systems

Technische Ausstattung (Auszug)

RFID-Reichweitenprüfstand
  • RFID-Belastungsprüfstand
  • RFID-Reichweitenprüfstand
  • Offset- und Flexodruckmaschine
  • Finetech Fineplacer
  • F&K Delvotek 53xx Wirebonder
  • Mühlbauer FCM 6000

Eine umfangreiche Liste von Prüfständen und Geräten ist auf der Seite des ITA zu finden. 

Informationen zum Institut für Transport- und Automatisierungstechnik

Prof. Dr.-Ing. Ludger Overmeyer

ITA - Institut für Transport- und Automatisierungstechnik
Leibniz Universität Hannover
An der Universität 2
30823 Garbsen

Telefon: +49 511 762 2503
Fax: +49 511 762 4007
E-Mail: ludger.overmeyerita.uni-hannover.de